CSU Ortsverband Holzkirchen

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Bekenntnis zum Eisstadion

In der letzten Hauptausschussitzung wurden uns von den Gemeindewerken die Wirtschaftszahlen fürs Eisstadion vorgestellt. Das Eisstadion war während der 4 Betriebsmonate nahezu zu 100% ausgelastet. Es bot Raum für zahlreiche Vereine, allen voran dem EHC für seine hervorragende 1. Mannschaft und der ausgezeichneten Jugendabteilung. Die Eisstockschützen, der Eiskunstlaufverein und die Eistänzer nutzten das Angebot ebenso ausgiebig. Aber auch der immer gut besuchte Publikumlauf ist unserer Meinung nach ein vollkommen unverzichtbares Angebot. Das Eisstadion ist ein „Mehrgenerationentreffpunkt“ und daher absolut modern. Trotz der hohen Kosten und der in der weiteren Zukunft näher heranrückenden Bebauung, werden wir am Eisstadion festhalten und uns im Gemeinderat für dessen Bestand einsetzen. Gerade unsere solide Finanzpolitik ist Garant dafür, das Eisstadion zu erhalten und, wenn in der Zukunft notwendig, an anderer Stelle weiterzubetreiben. Dazu bekennt sich auch unser Bürgermeisterkandidat Olaf von Löwis.

Bernd Weinmann Fraktionsführer der CSU im Gemeinderat

Sonntag, 17. November 2013

Die Gemeinderatskandidaten der CSU Holzkirchen

auf der Nominierungsveranstaltung der CSU Holzkirchen am 15.11.2013 wurde folgende starke und ausgewogene Kandidatenliste einstimmig beschlossen:

Platz Nachname Vorname
1 von Löwis  Olaf 
2 Weinmann  Bernd 
3 Heiler-Loth  Verena 
4 Gegenfurtner  Herbert 
5 Sappl  Josef 
6 Schmid  Christoph 
7 Frua  Barbara 
8 Bacher Meinrad 
9 Kraml  Albert 
10 Schwabl  Josef 
11 Loth  Johannes 
12 Franz Sebastian
13 Schweighofer Martina
14 Probst  Thomas 
15 Schmid (Ersatz) Stefan
16 Auracher-Orlando Annemarie
17 Dörder Hans
18 Stoib  Josef 
19 Sappl jun. Josef
20 Mannhart Johann
21 Boiger Christian
22 Pohl Andreas
23 Konrad Thomas
24 Hort  Magdalena 

Samstag, 16. November 2013

Olaf von Löwis ist Bürgermeisterkandidat


Am Freitag den 15.November fand im gut besetzten Saal der Alten Post die Aufstellungsversammlung für die Kandidaten zur Kommunalwahl 2014 des CSU Ortsverbands Holzkirchen statt. Als Wahlleiter bestimmten die Mitglieder das CSU-Urgestein Bernd Weinmann sen., der mit hoher Professionalität durch die Wahlgänge führte. Vom amtierenden Bürgermeister Josef Höss wurde den Mitgliedern sein Stellvertreter Olaf von Löwis als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen. Er würdigte von Löwis als einen engagierten 2. Bürgermeister, der in seiner Amtszeit als sein Stellvertreter gezeigt hat, dass er den großen Herausforderungen mehr als gewachsen ist.

In einer kurzen aber engagierten Rede stellte sich Olaf von Löwis vor und skizzierte sein Wahlprogramm. So sieht er es als seine Aufgabe in Holzkirchen für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen,  den Bildungs- und Wirtschaftsstandort zu stärken und begonnene Projekte mit Kraft und Augenmaß weiter voranzutreiben. Er, so sagt Olaf von Löwis, stehe für eine nachhaltige Zukunft aufgebaut auf festen Werten. Dabei  will Olaf von Löwis energisch vorangehen, aber auch Alle mitnehmen, die am Wohl der Gemeinde interessiert sind.
 Bei der Anschließenden Wahl erhielt Olaf von Löwis 48 der 49 Abgegebene Stimmen, bei einer Enthaltung und somit das Traumergebnis von 100 %.

 
 
 
 
 
 
 
Die Kandidaten der Liste für den Gemeinderat wurden anschließend  gewählt.  Der Wahlausschussvorsitzende und Fraktionsführer der CSU, Bernd Weinmann jun., war sichtlich stolz, dass sich wesentlich mehr hervorragende Kandidaten zur Verfügung stellten, als überhaupt nominiert werden konnten.  Letztendlich wurden alle Kandidaten von der Versammlung mit großer Mehrheit gewählt. Die CSU verfügt nach den Worten Weinmanns über eine sehr ausgewogene Kandidatenliste in der sich die Holzkirchner Gesellschaft hervorragend wiederspiegelt.

Olaf von Löwis ist sich sicher, dass bei der Wahl nicht der Listenplatz für den Erfolg ausschlaggebend ist, sondern die individuelle Qualität des Kandidaten. Die Wähler kreuzen nach seiner Erfahrung weniger Listen, sondern eher einzelne Kandidaten an. Das macht Hoffnung auf ein gutes Ergebnis für die CSU im März 2014.
 
Barbara Frua
Geschäftsführerin der CSU Holzkirchen 
 
 

Montag, 28. Oktober 2013

Holzkirchen ist schuldenfrei!

In der letzten Sitzung des Hauptausschuss wurde uns vom Kämmerer ein Nachtragshaushalt vorgestellt. Notwendig wurde dieser, da sich aufgrund von unerwarteten Einnahmen, aber auch Ausgaben, Verschiebungen ergeben haben. Sehr erfreulich ist, dass wenn man die Verbindlichkeiten und die Rücklagen aufrechnet, Holzkirchen schuldenfrei ist. Darauf können wir zu Recht stolz sein. Es ist uns gelungen viele große, notwendige Investitonen zu tätigen und trotzdem sparsam mit den uns anvertrauten Steuergeldern umzugehen. Exemplarisch sollen hier nur die Kindergärten und Kinderkrippen genannt sein. Das Zuhause der kleinen Strolche konnte gar 10% billiger gebaut werden als vorgesehen. Wegen dieser vernünftigen Politik sind wir in der Lage die Zukunft zu gestalten. So ist es möglich die Grundschule umfassend zu renovieren und zu erweitern. Die Finanzen geben uns auch die Möglichkeit das Geothermieprojekt weiter vorantreiben. Aber auch bei diesem äußerst wichtigen Projekt müssen die weiteren Entscheidungen mit Vernunft  getroffen werden um Holzkirchen in der Zukunft mit Wärme und Strom zu versorgen zu können. Trotz aller Zuversicht haben wir auch bei der Geothermie die Risiken ständig im Auge um Holzkirchen weiterhin finanziell gesund zu erhalten.

Bernd Weinmann
Fraktionsführer der CSU im Gemeinderat

Donnerstag, 25. Juli 2013

Südumfahrung Antwort auf einen Lesebrief


Sehr geehrter Lesebriefschreiber,

sie laufen wirklich Gefahr sich unbeliebt zu machen. Gehen Sie bitte zu den Anwohnern der Tölzer-, Miesbacher-, Tegernseer- und Inneren Münchner Straße und fragen Sie mal nach wie das mit dem Verkehr ist. Fragen Sie  nach Staub, Schmutz, Lärm und Erschütterungen. Fragen Sie bitte mal nach der Nachtruhe wenn wenige Meter vom Schlafzimmer Holzlastwagen durch den Ort fahren. Glauben Sie mir das sind keine Schauermärchen, das ist Realität. Solche Lebensumstände machen krank.

Wir werden nicht aufhören für eine Entlastung dieser Bewohner zu kämpfen. Es geht nicht um politische Spielereien, sondern um Verantwortung unsren Bürgern gegenüber.

Zur Nordumgehung und ihrem Sinn kann ich nur soviel sagen. Ich selbst wohne in der Münchner Straße nur circa 6 Meter von der Straße entfernt liegt mein Schlafzimmer. Vorbei sind die endlosen Staus die ewigen Kolonnen von Lastzügen die uns an heißen Sommertagen mit Ihren Abgasen die Luft genommen haben. Vorbei der Staub, der Schmutz und der Lärm. Nachts herrscht eine Ruhe die manchmal unheimlich ist weil man jeden Fußgänger der die Münchner Straße entlang geht hören kann. Sicher gibt es noch Tage an denen es sich in der Münchner Straße staut wenn z.B. die Autobahn zu ist, aber die Staus lösen sich sehr schnell auf und was uns auffällt ist, daß es kaum noch LKWs gibt die die Straße entlangfahren. Ich bin der festen Überzeugung und andere Anwohner geben mir Recht, daß die Nordumgehung durchaus sinnvoll und nützlich ist. Daß die Nordumgehung genau das bewirkt was sie bewirken sollte, die Entlastung der äußeren Münchner Straße und darum ist es so wichtig, daß die Entlastung Holzkirchens mit einer Südumgehung, vielleicht auch mit einer Westumgehung vorangetrieben wird. Man kann sich darüber streiten ob eine ortsnahe oder eine ortsferne Umgehung sein soll, aber es muß eine Umgehung sein um diesen Verkehrswahnsinn zu beenden.     

 

Albert Kraml
Gemeinderat für die CSU Holzkirchen

Freitag, 12. Juli 2013

Naturschutzgutachten torpediert Südumfahrung Holzkirchen


Wie aus der Presse zu entnehmen war gibt es mit der geplanten Trasse der Südumfahrung Probleme wegen eines  Naturschutzfachlichen Gutachtens.
Wenn die wenigen Informationen stimmen, ist das eine Hiobsbotschaft für die vom Durchgangsverkehr geplagten Holzkirchner


Der Schutz von Gräsern und Blumen wird  über die Gesundheit der Hartpenninger und Holzkirchner Bürger gestellt!
Der Wille von 70 % der Bürger missachtet!
Der Bau der Straße um Jahre zurückgeworfen!
Das Triumphieren der Südumfahrungsgegner klingt in den Ohren der belasteten Bürger wie blanker Hohn.

 

Nicht mit uns!
Wir kämpfen weiter für die Südumfahrung.  
Jetzt erst recht und mit aller Kraft.
 
Die CSU Holzkirchen

 

Olaf von Löwis                                                          Bernd Weinmann
Vorsitzender                                                             Fraktionssprecher
CSU Ortsverbands Holzkirchen                             der CSU Holzkirchen

Samstag, 6. Juli 2013

Fahrzeuge beim BRK Holzkirchen in Dienst gestellt


 
Das BRK Holzkirchen hat für den First Responder Dienst, auch Helfer vor Ort genannt, ein brandneues Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt. Dieser ehrenamtliche Dienst ermöglicht dort wo der offizielle Rettungswagen nicht schnell genug vor Ort sein kann, rasche und professionelle Hilfe. Dieses überaus wichtige Projekt der BRK Bereitschaft Holzkirchen hat schon vielen Menschen die Gesundheit oder gar das Leben gerettet. Daher haben die Gemeinderäte die Einladung der Bereitschaft Holzkirchen gerne und zahlreich angenommen. Wie es bei uns guter Brauch ist wurde das Fahrzeug mit dem kirchlichen Segen in Dienst gestellt. Frau Elfie von Khreninger, die Vorsitzende des Förderverein Notfallmedizin Holzkirchen e.V., überbrachte für die Finanzierung des Fahrzeugs einen Scheck von 15000 €. Für so viel Einsatz für die Gesundheit der Holzkirchner kann man sich nur bedanken.
Zusätzlich wurde noch ein historischer Rettungswagen „wieder“ in Dienst gestellt. Ein VW T1 Baujahr 1967, Kennung Holzkirchen 1. Das Fahrzeug ist top restauriert und soll bei öffentlichen Terminen als Sympathieträger zum Einsatz kommen. Mir als Oltimerfan ging bei diesem Anblick das Herz auf.

Der 2. Bürgermeister Olaf von Löwis bedankte sich in einer kurzen Rede offiziell im Namen der Gemeinde für die Dienste des BRK Holzkirchen und lobte die hohe Einsatzbereitschaft, insbesondere der ehrenamtlichen Mitglieder.

Wir wünschen der BRK Bereitschaft Holzkirchen und Ihren höchst motivierten Mitgliedern, dass ihre Einsätze dem Menschen hilfreich sind und die Einsatzkräfte stets gesund an Körper und Seele zurückkehren.


Bernd Weinmann

Für die CSU Fraktion im Gemeinderat