CSU Ortsverband Holzkirchen

Sonntag, 22. Dezember 2013

Gedanken zur Weihnacht


Am Mittwoch den 18. Dezember fand im Rathaus die traditionelle letzte Sitzung vor dem Weihnachtsfest statt. Frau Korell und Frau Krause stellten Ihren Bericht als Integrationsbeauftrage vor. Es war beeindruckend zu erfahren welche Leistung die Beiden und viele ehrenamtliche Helfer aus Holzkirchen im abgelaufenen Jahr erbracht haben, um Menschen mit Migrationshintergrund zu helfen und ihnen das gute Gefühl zu geben willkommen zu sein.
Dies hat meiner Meinung nach viel mit Weihnachten zu tun. Maria und Josef mussten unter sehr schwierigen Umständen Ihre Heimat verlassen und in eine für sie nun fremde Stadt gehen. Da sie mittelos waren, baten sie um Aufnahme bei fremden Menschen. Wir kennen den Ausgang der Geschichte. Die meisten Menschen verweigerten die Aufnahme und schlugen die Türe zu.
Diese 2000 Jahre alte Geschichte ist vergleichbar mit der Situation der Flüchtlinge z.B. aus Syrien. Einige davon klopften, quasi symbolisch, an die Türe Holzkirchens mit der Bitte aufgenommen zu werden. Anders als damals, wurden aber keine Türen zugeschlagen. Nein es fanden sich viele Holzkirchner die bereit sind zu helfen. Sie öffneten die Türen zu Ihren Herzen.
Die Hilfe wird koordiniert von den beiden Integrationsbeauftragen Frau Korell und Frau Krause. Für die Hilfsangebote der vielen Freiwilligen sind wir vom Gemeinderat sehr dankbar, wären wir doch dazu alleine nicht im Stande.
Ich wünsche Ihnen, im Namen von Olaf von Löwis und der gesamten CSU Fraktion im Gemeinderat frohe und besinnliche Weihnachten.

Bernd Weinmann

Dienstag, 10. Dezember 2013

Südumfahrung, wie wird es weitergehen?

Karte der Unverträglichkeitsstudie, wie in der Versammlung vorgestellt
In einer öffentlichen Veranstaltung am 09.12.2013 informierte das Straßenbauamt Rosenheim die Bürgerinnen und Bürger vor allem aus den Gemeinden Holzkirchen, Valley und Warngau über das Ergebnis der Raumempfindlichkeitsstudie zur Machbarkeit der Südumfahrung. Danach besteht für die untersuchte Trasse südlich von Großhartpenning keine Chance auf Verwirklichung. In erster Linie sind hierfür die naturschutzfachlichen Bedenken ausschlaggebend. Als besser geeignete Trassenverläufe wurden zwei Varianten nahe an der Marktgemeinde vorgestellt. Diese seien naturschutzfachlich und auch in Bezug auf Siedlungen weitgehend unbedenklich.
 
Der große Nachteil dieser Entwicklung ist, dass Großhartpenning dadurch nicht entlastet wird . Aber, wie zu erfahren war, bestand die Aufgabe der Straßenbaubehörde darin, eine Ortsumfahrung für die Stauungen im Kernort Holzkirchen zu prüfen. Eine Ortsumfahrung von Großhartpenning gehörte nicht dazu, wurde jedoch von dem ursprünglichen Trassenvorschlag mit erfasst.
 
Unser Wunsch war stets eine Trassenführung, die mehrere Problemfelder löst. Dazu gehören die Durchfahrten von Kurzenberg, Großhartpenning, Thann und der Tölzer Straße in Holzkirchen.
 
Wie geht es weiter? Eine Verkehrsentlastung Holzkirchens ist weiterhin unabdingbar! Daher müssen wir die nächsten Schritte, die zur raschen Realisierung einer Umfahrung notwendig sind, einleiten, auch wenn zunächst eine ortsnahe Trassenführung herauskommen sollte.
 
Gleichzeit müssen wir aber auch mit Nachdruck die notwendigen Schritte einleiten, um eine Umfahrung von Großhartpenning realisieren zu können. Da dies aber auf einer anderen Trasse geschehen soll, spreche ich mich dafür aus die betroffene Hartpenninger Bevölkerung vorher dazu zu befragen.
 
Die Vorteile einer ortsnahen Trasse könnten darin bestehen, dass die Strecke kürzer und damit billiger und vielleicht schneller zu realisieren sein, und dass diese Trasse eventuell als Erschließung für ein Sportzentrum dienen könnte. Wir wollen natürlich auch bei einer ortsnahen Variante den schon kommunizierten Bahnhaltepunkt Süd in die Waagschale werfen.
 
Holzkirchen braucht die Südumfahrung. Sie ist Voraussetzung für alle anderen wichtigen Maßnahmen, die Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde vom Lärm und Gestank und den Gefahren des Durchgangsverkehrs zu entlasten. Die Verkehrszählungen an der Nordumfahrung belegen eindrucksvoll die Wirkung derartiger Entlastungsstraßen. Dies gilt selbstverständlich auch für Hartpenning, dessen Bewohner nicht im Regen stehengelassen werden dürfen.
 
Deshalb werde ich mit aller Kraft und der nötigen Ausdauer weiter für die Entlastung Holzkirchens und Hartpennings vom Verkehr kämpfen!
 
 
Olaf von Löwis

Montag, 9. Dezember 2013

Betroffenheit, Trauer und Ratlosigkeit, Pfarrer Tulbure verlässt Holzkirchen

Mit Bestürzung haben wir von der Entpflichtung unseres katholischen Pfarrers Anton Tulbure erfahren. Pater Tulbure ist nicht mehr für den Pfarrverband Holzkirchen tätig. Wir bedauern diesen Vorgang sehr, weil mit Pfarrer Tulbure im Jahre 2010 ein Seelsorger nach Holzkirchen gekommen war, der unsere Pfarrei in einem gutem Sinne geführt hat und sich vor allem der Ökumene in vorbildlicher Weise gewidmet hat. Jetzt verlässt Holzkirchen eine herausragende Persönlichkeit, ein hochbegabter und hochengagierter Seelsorger. Gerade jetzt, da der für die Gemeinde so wichtige Neubau der St. Josef Kirche ansteht, ist das ein schwerer Schlag. Voraussichtlich im September 2014 soll die Stelle neu besetzt werden. Wir wünschen uns von ganzem Herzen, dass Holzkirchen dann einen Pfarrer erhält, der lange bleiben und rasch den Neubau der St. Josefkirche ganz im Sinne der Entscheidung des Preisgerichts voranbringen kann. Wir wünschen Pater Tulbure alles Gute für seinen weiteren Lebensweg und danken ihm gleichzeitig für die kurze aber wunderbare Zeit mit ihm! Für die CSU Holzkirchen,Olaf von Löwis umd Bernd Weinmann

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Bekenntnis zum Eisstadion

In der letzten Hauptausschussitzung wurden uns von den Gemeindewerken die Wirtschaftszahlen fürs Eisstadion vorgestellt. Das Eisstadion war während der 4 Betriebsmonate nahezu zu 100% ausgelastet. Es bot Raum für zahlreiche Vereine, allen voran dem EHC für seine hervorragende 1. Mannschaft und der ausgezeichneten Jugendabteilung. Die Eisstockschützen, der Eiskunstlaufverein und die Eistänzer nutzten das Angebot ebenso ausgiebig. Aber auch der immer gut besuchte Publikumlauf ist unserer Meinung nach ein vollkommen unverzichtbares Angebot. Das Eisstadion ist ein „Mehrgenerationentreffpunkt“ und daher absolut modern. Trotz der hohen Kosten und der in der weiteren Zukunft näher heranrückenden Bebauung, werden wir am Eisstadion festhalten und uns im Gemeinderat für dessen Bestand einsetzen. Gerade unsere solide Finanzpolitik ist Garant dafür, das Eisstadion zu erhalten und, wenn in der Zukunft notwendig, an anderer Stelle weiterzubetreiben. Dazu bekennt sich auch unser Bürgermeisterkandidat Olaf von Löwis.

Bernd Weinmann Fraktionsführer der CSU im Gemeinderat

Sonntag, 17. November 2013

Die Gemeinderatskandidaten der CSU Holzkirchen

auf der Nominierungsveranstaltung der CSU Holzkirchen am 15.11.2013 wurde folgende starke und ausgewogene Kandidatenliste einstimmig beschlossen:

Platz Nachname Vorname
1 von Löwis  Olaf 
2 Weinmann  Bernd 
3 Heiler-Loth  Verena 
4 Gegenfurtner  Herbert 
5 Sappl  Josef 
6 Schmid  Christoph 
7 Frua  Barbara 
8 Bacher Meinrad 
9 Kraml  Albert 
10 Schwabl  Josef 
11 Loth  Johannes 
12 Franz Sebastian
13 Schweighofer Martina
14 Probst  Thomas 
15 Schmid (Ersatz) Stefan
16 Auracher-Orlando Annemarie
17 Dörder Hans
18 Stoib  Josef 
19 Sappl jun. Josef
20 Mannhart Johann
21 Boiger Christian
22 Pohl Andreas
23 Konrad Thomas
24 Hort  Magdalena 

Samstag, 16. November 2013

Olaf von Löwis ist Bürgermeisterkandidat


Am Freitag den 15.November fand im gut besetzten Saal der Alten Post die Aufstellungsversammlung für die Kandidaten zur Kommunalwahl 2014 des CSU Ortsverbands Holzkirchen statt. Als Wahlleiter bestimmten die Mitglieder das CSU-Urgestein Bernd Weinmann sen., der mit hoher Professionalität durch die Wahlgänge führte. Vom amtierenden Bürgermeister Josef Höss wurde den Mitgliedern sein Stellvertreter Olaf von Löwis als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen. Er würdigte von Löwis als einen engagierten 2. Bürgermeister, der in seiner Amtszeit als sein Stellvertreter gezeigt hat, dass er den großen Herausforderungen mehr als gewachsen ist.

In einer kurzen aber engagierten Rede stellte sich Olaf von Löwis vor und skizzierte sein Wahlprogramm. So sieht er es als seine Aufgabe in Holzkirchen für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen,  den Bildungs- und Wirtschaftsstandort zu stärken und begonnene Projekte mit Kraft und Augenmaß weiter voranzutreiben. Er, so sagt Olaf von Löwis, stehe für eine nachhaltige Zukunft aufgebaut auf festen Werten. Dabei  will Olaf von Löwis energisch vorangehen, aber auch Alle mitnehmen, die am Wohl der Gemeinde interessiert sind.
 Bei der Anschließenden Wahl erhielt Olaf von Löwis 48 der 49 Abgegebene Stimmen, bei einer Enthaltung und somit das Traumergebnis von 100 %.

 
 
 
 
 
 
 
Die Kandidaten der Liste für den Gemeinderat wurden anschließend  gewählt.  Der Wahlausschussvorsitzende und Fraktionsführer der CSU, Bernd Weinmann jun., war sichtlich stolz, dass sich wesentlich mehr hervorragende Kandidaten zur Verfügung stellten, als überhaupt nominiert werden konnten.  Letztendlich wurden alle Kandidaten von der Versammlung mit großer Mehrheit gewählt. Die CSU verfügt nach den Worten Weinmanns über eine sehr ausgewogene Kandidatenliste in der sich die Holzkirchner Gesellschaft hervorragend wiederspiegelt.

Olaf von Löwis ist sich sicher, dass bei der Wahl nicht der Listenplatz für den Erfolg ausschlaggebend ist, sondern die individuelle Qualität des Kandidaten. Die Wähler kreuzen nach seiner Erfahrung weniger Listen, sondern eher einzelne Kandidaten an. Das macht Hoffnung auf ein gutes Ergebnis für die CSU im März 2014.
 
Barbara Frua
Geschäftsführerin der CSU Holzkirchen 
 
 

Montag, 28. Oktober 2013

Holzkirchen ist schuldenfrei!

In der letzten Sitzung des Hauptausschuss wurde uns vom Kämmerer ein Nachtragshaushalt vorgestellt. Notwendig wurde dieser, da sich aufgrund von unerwarteten Einnahmen, aber auch Ausgaben, Verschiebungen ergeben haben. Sehr erfreulich ist, dass wenn man die Verbindlichkeiten und die Rücklagen aufrechnet, Holzkirchen schuldenfrei ist. Darauf können wir zu Recht stolz sein. Es ist uns gelungen viele große, notwendige Investitonen zu tätigen und trotzdem sparsam mit den uns anvertrauten Steuergeldern umzugehen. Exemplarisch sollen hier nur die Kindergärten und Kinderkrippen genannt sein. Das Zuhause der kleinen Strolche konnte gar 10% billiger gebaut werden als vorgesehen. Wegen dieser vernünftigen Politik sind wir in der Lage die Zukunft zu gestalten. So ist es möglich die Grundschule umfassend zu renovieren und zu erweitern. Die Finanzen geben uns auch die Möglichkeit das Geothermieprojekt weiter vorantreiben. Aber auch bei diesem äußerst wichtigen Projekt müssen die weiteren Entscheidungen mit Vernunft  getroffen werden um Holzkirchen in der Zukunft mit Wärme und Strom zu versorgen zu können. Trotz aller Zuversicht haben wir auch bei der Geothermie die Risiken ständig im Auge um Holzkirchen weiterhin finanziell gesund zu erhalten.

Bernd Weinmann
Fraktionsführer der CSU im Gemeinderat